Ihre Tagescreme reicht plötzlich nicht mehr aus?
Die Haut spannt und juckt?
Nicht nur für das Gesicht ist nun eine reichhaltigere Pflege notwendig, auch die Körperlotion sollte an die veränderten Bedingungen angepasst werden. Lipide sind wasserunlöslichen Fette und ein Bestandteil des Schutzfilms, der die Haut überzieht. Ceramide gehören zu den Lipiden: Sie schützen die Haut vor dem Austrocknen und erhalten ihre Feuchtigkeit. Viele Produkte enthalten Ceramide, Lipide oder Phytosterole, zum Beispiel aus Pflanzenölen (Olivenöl, Sheabutter), Mineral- oder Silikonöl. Reine Fettsalben dichten die Haut jedoch zu stark ab. Dadurch staut sich langfristig die Wärme, und feine Äderchen platzen. Wasserfreie Produkte eignen sich nur für draußen, drinnen sind wasserhaltige Cremes mit hohem Fettanteil besser.
Feuchthaltefaktoren halten Wasser in der Hornschicht fest und verhindern, dass die Haut trocken und rissig wird. Sie sind im Hydrolipidfilm vorhanden oder werden Pflegeprodukten zugesetzt, wie zum Beispiel Harnstoff (Urea), Glyzerin, Milchsäure oder Hyaluronsäure.
Multilind MikroSilber® von STADA (z.B. Multilind Mikrosilber Lotion) mit den Lipiden und Feuchthaltefaktoren bietet den optimalen Schutz. Hochfeine Mikrosilberpartikel in einer einzigartigen Rezeptur (mit Omega-3-Fettsäuren und wertvollem Nachtkerzenöl) pflegen und schützen die Haut. Gesicht und Körper werden intensiv mit Fett und Feuchtigkeit versorgt.
Auch Vitalstoffe helfen bei der gesunden Entwicklung unserer Haut und sind daher unentbehrlich. Gerade in der nasskalten Jahreszeit unterstützt Zink (z.B. Curazink® von STADA) bei einem vorliegenden Zinkmangel nicht nur Ihr Immunsystem. Es sichert dann auch den optimalen Zinkstatus für eine gesunde Haut, volles Haar und widerstandfähige Fingernägel.
Im Winter besonders wichtig
· Milde Reinigungsprodukte verwenden statt Seife, Gel und Gesichtswasser mit Alkohol.
· Lieber eine reichhaltige Maske auftragen als ein grobkörniges Peeling.
· Besser nur lauwarm waschen. Bei heißem Wasser spannt die Haut und schuppt.
· Eher kurz duschen statt lange baden. Sonst werden Lipide und Feuchthaltefaktoren aus der Haut gespült. Ein Muss: anschließend mit einer rückfettenden Lotion eincremen.
Draußen geschützt
Was Gesicht, Lippen und Hände jetzt brauchen.
Gegen Kälte sind die obersten Hautschichten nicht ausreichend geschützt, sie brauchen Unterstützung: Ob beim Skifahren oder Spaziergang, im Freien eignen sich Kälteschutzcremes oder Cold Creams am besten. Diese Wasser-in-Öl-Emulsion enthält meist Bienenwachs oder Mandelöl und legt sich wie ein Film auf die Haut.
Auch im Winter benötigt Ihre Haut einen besonders wirksamen Sonnenschutz. Vor allem Skifahrer sollten an Sonnenschutz denken: In größeren Höhen ist die UV-Strahlung auch im Winter sehr stark, da die Strahlen durch den hoch reflektierenden Schnee von allen Seiten auf die Haut treffen, die durch beißende Kälte zusätzlich belastet ist. Ein intensiver Sonnenschutz mit ausgewählten Ölen und Bienenwachs schützt die Haut sicher vor intensiver UV-Strahlung und Kälte.
Die Lippen leiden besonders unter den tiefen Temperaturen, denn ihre Haut ist sehr dünn und besitzt keine schützende Fettschicht. Spezielle Pflegestifte enthalten Ceramide oder Lipide aus pflanzlichen Ölen und entzündungshemmende Wirkstoffe (Panthenol, Sucralfat oder Licochalcone).
Raue Hände brauchen jetzt Extra-Pflege mit fettreichen Ölen oder Feuchthaltefaktoren Eine Handcreme oder -maske kann auch über Nacht einwirken: vor dem Schlafen dick einschmieren, Baumwollhandschuhe aus der Apotheke überziehen und mit samtweichen Händen aufwachen.
Extra-Tipps
Hände: Cremes mit Chiliextrakt spenden Wärme.
Lippen: Sie immer wieder mit der Zunge zu befeuchten trocknet auf Dauer nur noch mehr aus.
Gesicht: Auch bei fettiger Haut im Winter auf alkoholhaltige Produkte verzichten.
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