19.08.2010
Forschung:
Stress fördert Eierstockkrebs Stresshormone unterdrücken das Absterben von Krebszellen zusätzlich und machen daher deren Ausbreitung wahrscheinlicher
Normalerweise sterben Zellen ab, die sich von ihrem Verbund lösen. Bei Tumorzellen ist diese Form des „programmierten Zelltods“ jedoch geschwächt. Daher können sie im Körper wandern und neue Geschwülste bilden. Stresshormone wie Adrenalin unterdrücken das Absterben der Krebszellen zusätzlich und machen daher deren Ausbreitung wahrscheinlicher.
19.08.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Thinkstock/Pixland
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